SCORE2 und SCORE2-OP
Schätzt in europäischen Populationen das 10-Jahres-Risiko tödlicher und nicht tödlicher Herz-Kreislauf-Ereignisse; SCORE2-OP ist für höhere Altersgruppen.
PROF. DR. SİNAN ALTAN KOCAMANFACHARZT FÜR KARDIOLOGIEAusgewählte kardiologische Rechner für Patientinnen, Patienten und medizinisches Fachpersonal. Externe Werkzeuge öffnen in einem neuen Tab.
Diese Rechner stellen keine Diagnose, beurteilen keinen Notfall und treffen keine Therapieentscheidung. Ergebnisse müssen mit Untersuchung, EKG, Bildgebung, Labor und aktuellen Leitlinien eingeordnet werden. Verändern Sie keine Medikamente aufgrund eines Rechnerergebnisses.
Werkzeuge zur verständlichen Einordnung von Herz-Kreislauf- und Stoffwechselrisiken.
Schätzt in europäischen Populationen das 10-Jahres-Risiko tödlicher und nicht tödlicher Herz-Kreislauf-Ereignisse; SCORE2-OP ist für höhere Altersgruppen.
Schätzt bei Erwachsenen von 30 bis 79 Jahren das 10- und 30-Jahres-Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlaganfall und Herzinsuffizienz.
Unterstützt bei Typ-2-Diabetes die Abschätzung des 10-Jahres-Risikos für Herz-Kreislauf-Ereignisse.
Ermittelt aus Alter, Cholesterin, Blutdruck, Rauchen und Diabetes eine langfristige Schätzung des kardiovaskulären Risikos.
Berechnet aus Nüchternglukose und Nüchterninsulin einen Näherungswert. Es gibt keinen universell gültigen Grenzwert.
Zwei Orientierungswerte für Körpergewicht und zentrale Fettverteilung; sie ersetzen keine individuelle Risikobeurteilung.
Ordnet anhand von LDL-Wert, Familiengeschichte, klinischen Zeichen und genetischen Befunden die Erkrankungswahrscheinlichkeit ein.
Klinische Modelle für Schlaganfall-, Blutungs- und plötzliche Herztodrisiken.
Dient bei Vorhofflimmern zur Beurteilung des Risikos für Schlaganfall und systemische Embolien.
Macht veränderbare Blutungsrisiken unter Antikoagulation sichtbar; der Score allein ist kein Grund, eine notwendige Behandlung abzusetzen.
Unterstützt bei Erwachsenen mit hypertropher Kardiomyopathie die Abschätzung des 5-Jahres-Risikos für plötzlichen Herztod.
Pädiatrische Modelle zur Risikobeurteilung bei Kindern und Jugendlichen mit hypertropher Kardiomyopathie.
Hilft bei arrhythmogener rechtsventrikulärer Kardiomyopathie, das individuelle Risiko ventrikulärer Arrhythmien abzuschätzen.
Berechnet aus QT-Intervall und Herzfrequenz das korrigierte QT-Intervall nach etablierten Formeln.
Entscheidungshilfen bei koronarer Herzkrankheit, akutem Koronarsyndrom und antithrombotischer Behandlung.
Schätzt bei bestehender Gefäßerkrankung das Risiko wiederkehrender Ereignisse und den möglichen absoluten Behandlungsnutzen.
Beurteilt beim akuten Koronarsyndrom das Risiko für Tod oder Herzinfarkt im Krankenhaus und im weiteren Verlauf.
Unterstützt nach Stentimplantation die Abwägung zwischen Blutungs- und Ischämierisiko bei der Dauer der dualen Plättchenhemmung.
Professionelle Werkzeuge für akute Thromboembolien, Medikamentendosierung und die Beurteilung vor Operationen.
Klassifiziert bei akuter Lungenembolie das 30-Tage-Sterberisiko und unterstützt die Wahl der Versorgungsebene.
Hilft bei der Beurteilung der Nierenfunktion und Dosierung bestimmter Medikamente; die Formel richtet sich nach dem klinischen Zweck.
Klassifiziert vor nicht kardialen Operationen das Risiko schwerer kardialer Komplikationen anhand klinischer Merkmale.
Modelle zur Abschätzung von Sterblichkeit und Komplikationen vor Herzoperationen; sie werden im Herzteam interpretiert.
Sie können uns schreiben, um eine erste allgemeine medizinische Orientierung zu Herz-Kreislauf-Themen und Hinweise zur Wahl der geeigneten medizinischen Anlaufstelle zu erhalten.